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LEIGH  ADOFF

  

Leigh Adoff stammt aus New York und studierte Gesang an der Manhatten School of Music bei Marlena Malas und Adele Addison. Sie besuchte Meisterklassen bei Birgit Nilsson, Daniel Ferro und George Shirley. Sie war Finalistin und Preisträgerin der Licia Albanese Foundation, der Puccini Foundation Competition und der Orlando Opera Competition. Darüber hinaus wurde Sie mit dem John O. Crosby Award for Excellence in Opera der Manhattan School of Music in New York ausgezeichnet. Erste wichtige Bühnenpartien sang sie während des Studiums an der Manhattan School of Music, so die Constance in den Dialogues des Carmélites, die Titelpartie in Le Rossignol, und Ann Trulove in The Rake’s Progress.

Leigh Adoff gab ihr professionelles Debüt an der Houston Grand Opera als Helga in Piazollas Tango Oper Maria de Buenos Aires. Anschließend wurde Sie in das begehrte Glimmerglass Programm aufgenommen und sang dort die Lauretta in Gianni Schicchi. An der Oper von El Paso schloss sich die Frasquita in Carmen an. Im Jahr 2000 gastierte die Sopranistin auf den Phillipinen am Philamlife Theater in Manila als Madame Herz im Schauspieldirektor. Weitere Partien folgten an der Berkshire Opera, an der Manhatten Opera und an der Augusta Opera. Sie coverte Puccini’s Suor Angelica an der Sarasota Opera und Catherine in La Jolie Fille de Perth, sowie Nella in Gianni Schicchi. An der Oper in Delaware war sie eine umjubelte Susanna in Le Nozze di Figaro und an der Whitewater Opera - Sorg Opera 2001 die Lucia in Lucia di Lammermoor. Als Traviata beeindruckte sie 2002 in New Jersey, und als Gretel 2002 in Hänsel und Gretel. Im Jahr darauf als Musetta in La Boheme war sie in New York bei den American Opera Projects zu erleben. Das vielseitige Konzertrepertoire der Sopranistin reicht von Barbers Knoxville: Summer of 1915, Händels Messias, Haydns Die Schöpfung, Orffs Carmina Burana, Mozarts Missa in c-Moll, Faurés Requiem, Poulencs Gloris bis hin zu Maria in Bernsteins West Side Story. Leigh Adoff gastierte bei den Teñoritas in Hamburg, Berlin, Bonn und Köln.

 

 

„...brillierte als quicklebendige, verführerische Chantal mit strahlendem Sopran“ Theaterkritiken Berlin.de 6/2006

 

„...stimmlich virtuos und darstellerisch enthemmt“ Berliner Zeitung 9/2007

In Berlin gestaltete Leigh Adoff 2005 und 2006 die Hauptrolle der Chantal in der Weltpremiere von Wischen – No Vision von Marc Seitz und Gerd Noak an der Neuköllner Oper. Diese Komposition wurde mit dem Neuköllner Opernpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus war Leigh am Berliner Friedrichstadtpalast als Gast-Star in der Weihnachts-Show „Jingle Bells" zu erleben und sang in der Liedergalerie in Hamburg ihr Solo-Progamm „From Purcell to Porter“.

2007 singt sie die weibliche Hauptrolle in Gilbert und Sullivans The Gondoliers an der Wiener Kammeroper und gastiert in der Show Human Voices des Oscarpreisträgers Pepe Danquart in seiner ersten Bühnenproduktion in Berlin, gefolgt von der Welt-Uraufführung der Moshammeroper (weibliche Hauptpartie) an der Neuköllner Oper. Diese Komposition erhielt 2006 den Berliner Opernpreis. Anfang 2008 war Leigh Adoff mit dem Royal Symphony Orchestra auf Tournee, wo sie eine Auswahl von Arien und Duetten von Verdi’s la Traviata und Puccini’s Gianni Schicci gesungen hat. Demnächst wird sie in Fürth und in München in einer Wiederaufnahme der Moshammeroper, die in Berlin ihre Weltpremiere hatte, zu sehen sein. Im Frühjahr und Sommer 2009 wird Frau Adoff diverse Konzerte und Liederabende im mitleren Westen der USA geben.

 

 

 

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